Die Beschäftigten des Thyssenkrupp-Grobblechwerks in Duisburg-Hüttenheim dürfen nicht für Managementfehler büßen

11. August 2019
Senthuran

Meine Duisburger SPD-Kollegin aus dem Bundestag, Bärbel Bas, und ich haben mit Besorgnis die Ankündigung des Thyssenkrupp-Vorstandsvorsitzenden Guido Kerkhoff aufgenommen, das Grobblechwerk in Duisburg-Hüttenheim in Frage zu stellen. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht für die Fehler des Managements büßen. Das Grobblechwerk in Duisburg-Hüttenheim muss erhalten bleiben. Wir stehen an der Seite der Beschäftigten. Bärbel Bas und ich befürworten das Vorhaben der Betriebsratsvorsitzenden der Thyssenkrupp-Stahlstandorte, unter Beteiligung der Beschäftigten vor Ort einen Projektplan auszuarbeiten und diesen dem Konzernvorstand vorzustellen. Vom Vorstand verlangen wir, ein ganzheitliches Konzept für die Thyssenkrupp-Stahlsparte vorzulegen. Die Zeit der Unsicherheit, nicht nur bei den Beschäftigten des Grobblechwerks in Duisburg-Hüttenheim, sondern an allen Thyssenkrupp-Stahlstandorten, muss endlich ein Ende haben. Es darf keine betriebsbedingten Bedingungen geben. Wir sind überzeugt, dass das Produkt Grobblech Zukunft hat. Es fehlt nur die richtige Strategie vom Konzernmanagement.

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